Konzept

Mit dem Konzept der Gesundheitsregionenplus will Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml die medizinische Versorgung und Prävention im Freistaat weiter verbessern. Die lokal unterschiedlichen Gesundheits- und Versorgungstrukturen in Bayern bedürfen entsprechender regional passender Lösungen. Daher bilden sich mit den Gesundheitsregionen auf lokaler Ebene Zusammenschlüsse von Akteuren des Gesundheitswesens, um gemeinsam Ziele zu formulieren und umzusetzen.


Finanzierung und fachliche Begleitung

Finanziert wird das Projekt Gesundheitsregionenplus mit 70% durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP). Fachliche Unterstützung erhalten die Regionen durch die "Fachliche Leitstelle Gesundheitsregionenplus" am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Webseiten von StMGP und LGL.

Förderbescheidübergabe Gesundheitsregionplus Landkreis Freising

Das Förderprogramm "Gesundheitsregionenplus" ist weiter auf Erfolgskurs. Am 10. Januar 2017 überreichte die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml offiziell acht weitere Förderbescheide an bayerische Städte und Landkreise. Auch Freisings Landrat Josef Hauner und Geschäftsstellenleiterin Susanne Bauer durften ihren Bescheid entgegen nehmen.

 

Huml betonte anlässlich der Übergabe in München: "In einem Flächenland wie Bayern sind regionale Lösungen im Gesundheitsbereich besonders wichtig. So unterschiedlich die regionalen Strukturen sind, so individuell sind auch die Herausforderungen und deren Lösungen."

Geförderte Gesundheitsregionenplus (Stand November 2018)

 

 

 


Ziele

Hauptziel der Gesundheitsregionenplus ist es, regionale Netzwerke zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung und der Optimierung der Gesundheitsversorgung zu schaffen.

Zielsetzungen

  • Vernetzung möglichst vieler Akteure aus dem Bereich der "Gesundheit" im Landkreis Freising (Intensivierung von Kooperationen)
  • Schaffung geeigneter Kommunikations- und Koordinationsstrukturen
  • Optimierung und Sicherstellung der regionalen und somit wohnortnahen Gesundheitsversorgung und -vorsorge (Ressourcenbündelung)
  • Entwicklung passgenauer Lösungen unter Berücksichtigung der örtlichen Besonderheiten (Identifikation von Bedarf und Qualitätsdefiziten)